Video Sales Letter für Recruiting-Software

Video Sales Letter für Funnellab: Filmproduktion mit VFX

Für Funnellab produzierte Lichtzug einen Video Sales Letter, der eine digitale Recruiting-Lösung mit Host Nick Wilder erklärt. Konzeption, Dreharbeiten und Postproduktion wurden als zusammenhängendes Projekt umgesetzt. In der Postproduktion kamen Reflexionsretusche, Screen Replacements, weitere visuelle Effekte und 3D-Compositing für die Uhrenszene zum Einsatz. Neben dem fertigen englischen VSL zeigt ein Behind-the-Scenes-Clip die Arbeit am Set.

Fertiger VSL und Blick hinter die Kulissen

Vom Film bis zur Arbeit am Set

Der erste Clip zeigt den englischen Video Sales Letter. Der zweite dokumentiert Kamera, Licht, Ton, Regie und die Zusammenarbeit am Set.

Vorschaubild zum Filmprojekt: Video Sales Letter für Funnellab Beim Abspielen wird das Video von YouTube geladen (Datenübertragung an Google).
Film 01

Video Sales Letter für Funnellab

Der englische Video Sales Letter erklärt die digitale Recruiting-Lösung von Funnellab mit direkter Ansprache, inszenierten Anwendungsszenen und visuellen Effekten.

Vorschaubild zum Filmprojekt: Hinter den Kulissen der Funnellab Filmproduktion Beim Abspielen wird das Video von YouTube geladen (Datenübertragung an Google).
Film 02

Hinter den Kulissen der Funnellab Filmproduktion

Der Clip zeigt Kamera, Licht, Ton, Regie und Setarbeit während der Produktion des Video Sales Letters mit Nick Wilder.

Die Ausgangslage

Funnellab wollte eine digitale Recruiting-Lösung verständlich erklären, ohne das Angebot auf eine reine Bildschirmdemo oder eine Liste von Funktionen zu reduzieren. Der Film sollte die Botschaft mit einer klaren Dramaturgie vermitteln, die Aufmerksamkeit halten und den nächsten Schritt im Vertriebsprozess vorbereiten.

Das Ziel des Films

Der Video Sales Letter sollte die Recruiting-Lösung strukturiert erklären, Funnellab als Absender klar positionieren und Zuschauer zu einer weiteren Beschäftigung mit dem Angebot führen.

Zielgruppen: Arbeitgeber, Geschäftsführung, Personalverantwortliche sowie Entscheiderinnen und Entscheider im Recruiting.

Der Ansatz vor Ort

Host Nick Wilder führt direkt durch den Video Sales Letter. Statt einer durchgehenden Erklärung vor neutralem Hintergrund wechseln inszenierte Motive, Perspektiven und visuelle Metaphern. Kühlschrank, Magazin, Monitore und die Uhrenszene übersetzen einzelne Aussagen in konkrete Bilder. Dadurch verbindet der Film die Struktur eines VSL mit der Bildsprache eines Werbefilms.

Dreh und Freigaben

An einem Drehtag entstanden mehrere inszenierte Szenen mit wechselnden Perspektiven, Lichtaufbauten und Requisiten. Die Postproduktion umfasste Reflexionsretusche, Screen Replacements, weitere visuelle Effekte und 3D-Compositing für die Szene mit den Uhren.

Was daraus geworden ist

Das Projekt verbindet einen moderierten Video Sales Letter mit inszenierten Werbefilmszenen. Der fertige englische VSL erklärt das Angebot über direkte Ansprache und visuelle Motive. Der zusätzliche Behind-the-Scenes-Clip zeigt nachvollziehbar, wie die Szenen an einem Drehtag produziert wurden.

Visuelle Umsetzung und Postproduktion

VFX, die Teil der Szene bleiben

Die visuellen Effekte sollten nicht vom Inhalt ablenken. Sie lösen konkrete Aufgaben im Bild: störende Reflexionen entfernen, Monitorinhalte kontrollierbar machen und Motive um Elemente erweitern, die sich beim Dreh nicht sinnvoll realisieren lassen.

Postproduktion

Vier konkrete VFX-Aufgaben

  • Reflexionsretusche: störende Spiegelungen gezielt entfernen
  • Screen Replacements: Monitorinhalte sauber einsetzen und kontrollieren
  • Visuelle Effekte: einzelne Übergänge und Bildideen in der Postproduktion ergänzen
  • 3D-Compositing: die Uhren für den finalen Shot räumlich in die Szene integrieren

Mehr zum gezielten Einsatz solcher Techniken steht auf der Wissensseite VFX im Industriefilm.

Finale Funnellab Filmszene mit Nick Wilder vor einer durch 3D-Compositing erweiterten Uhrenwand
Finale Uhrenszene mit 3D-Compositing.
Blick aus einem Kühlschrank auf Nick Wilder im Video Sales Letter für Funnellab
Inszenierte Kühlschrankszene als visuelle Metapher.
Nick Wilder als Host des Funnellab Video Sales Letters
Direkte Ansprache durch Host Nick Wilder.
Nick Wilder mit dem Funnellab Magazin in einer Szene des Video Sales Letters
Requisite und Markenwelt innerhalb der Filmhandlung.
Eigenes B2B-Filmprojekt

Ein erklärungsbedürftiges Angebot mit einer klaren Filmidee vermitteln

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